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Foto: Claudia Schrader-Wingens

Das nach Branchenangaben weltweit größte Wakeboard- und Wakeskate-Event „Wake The Line“ holt die Weltmeisterschaft ins Stadionbad nach Köln. So werden am Samstag, 18. Juni 2011 die besten Sportler der Wakesport-Szene ihre spektakulärsten Sprünge präsentieren, um den Meistertitel zu erringen.

Drei Becken werden bei diesem Event zu einem über 300 Meter langen Parcours verbunden, der mit Hindernissen aus speziellem Kunststoff und einem Zweimastlift-System für die atemberaubenden Sprünge der Sportler bestückt wird.

Der Aufbau der hochmodernen Anlage für die Weltmeisterschaft wird drei Tage in Anspruch nehmen, so dass das Stadionbad im Vorfeld und am Veranstaltungstag von Mittwoch, 15. Juni 2011 bis Samstag, 18. Juni 2011, 16:00 Uhr, geschlossen bleiben muss und kein Badebetrieb stattfindet. Dafür dürfen sich die Kölner auf eine WM zum Nulltarif freuen. Am 18. Juni öffnet das Bad um 16:00 Uhr und die Zuschauer erhalten kostenlosen Zutritt zur Show der weltbesten Board-Akrobaten, die um 18:00 Uhr beginnt.

Da das 50-Meter-Sportbecken, das Sprungbecken sowie das 50-Meter-Freizeitbecken für die Weltmeisterschaft gebraucht werden, stehen sie an diesem Tag nicht für die Badegäste zur Verfügung. Das Kinderbecken und der Schiffchenkanal für Babies und Kleinkinder können jedoch genutzt werden. Das Stadionbad steht am Sonntag, 19. Juni 2011, ab 10:00 Uhr den Badegästen wieder zur Verfügung.

„Wake The Line“ sorgt seit Gründung 2008 in der internationalen Wake-Szene jedes Jahr aufs Neue für großes Aufsehen. Der Wettbewerb hat sich in den vergangenen drei Jahren als das wichtigste Wakeboard- und Wakeskate-Event des Jahres etabliert. Pro Rider Shawn Watson aus den USA erklärte im „the Gap Magazin“: „Du bist überall von Zuschauern umgeben. Das ist das Besondere! Normalerweise hast du viele Leute an einer Seite, weit weg am Strand stehen. Hier ist das ganz anders. Du kannst die Zuschauer sogar nass machen, wenn du ihnen zu nahe kommst. Das pushed dich dann, wenn die Zuschauer so laut und nahe sind!“

Die Veranstalter empfehlen den Besuchern, pünktlich zu kommen, denn es ist nur für 6000 Menschen Platz. Ist diese Besucherzahl erreicht, erhalten neue Gäste nur noch dann Zutritt, wenn andere die Veranstaltung verlassen.

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